Klassisches San Francisco
Fahr mit der Cable Car von Powell zum Fisherman's Wharf und iss Clam Chowder aus einem Sauerteiglaib. Buch die Fähre nach Alcatraz, dann bummle durch North Beach und Chinatown zum Abendessen.
San Francisco drängt sich auf ein Ende einer Halbinsel: 40 steile Hügel, pastellfarbene viktorianische Häuser und ein silbriger Nebel, den die Einheimischen liebevoll Karl nennen. Cable Cars klingeln bergauf, die Golden Gate Bridge taucht aus dem Dunst auf, und in jedem Viertel spricht man eine andere kulinarische Sprache.
Es ist eine kompakte, weltoffene Stadt, in der Gegenkultur und Technologie aufeinandertreffen — vom Regenbogen des Castro über die Wandbilder der Mission bis zu den Nebelbänken über dem Ozean. Nur eine kurze Fahrt entfernt warten Mammutbäume, Weinberge und die wilde Pazifikküste.
Fahr mit der Cable Car von Powell zum Fisherman's Wharf und iss Clam Chowder aus einem Sauerteiglaib. Buch die Fähre nach Alcatraz, dann bummle durch North Beach und Chinatown zum Abendessen.
Radle oder lauf über die Golden Gate Bridge nach Sausalito, oder fahr zu den Marin Headlands für den Postkartenblick. Verbring den Nachmittag im Golden Gate Park mit seinen Museen und dem Botanischen Garten.
Frühstücke in der Mission zwischen ihren Wandbildern, dann schau im Castro und in Haight-Ashbury vorbei. Am Nachmittag fahr über die Brücke nach Muir Woods, um zwischen uralten Küstenmammutbäumen zu wandern.
Die weltberühmte, zinnoberrote Hängebrücke, die durch den Nebel über die Bucht spannt und San Francisco mit den Marin Headlands verbindet. Lauf oder radle bis zur Mitte oder komm bei Sonnenuntergang zum Battery Spencer für den ikonischsten Blick.
Das berüchtigte ehemalige Hochsicherheitsgefängnis auf einer Felseninsel mitten in der Bucht, einst Heimat von Al Capone. Nimm die Fähre ab Pier 33 und mach den fesselnden Audioguide, erzählt von echten Häftlingen und Wärtern — buche Wochen im Voraus.
Die älteste und eine der größten Chinatowns Nordamerikas, betreten durch das grün gekachelte Drachentor an der Grant Avenue. Schlendere durch Gassen mit roten Laternen, Teehäusern und Dim-Sum-Läden und finde die winzige Glückskeks-Fabrik.
Die letzten von Hand betriebenen Kabelstraßenbahnen der Welt, die seit 1873 die steilen Hügel der Stadt hinaufrattern. Häng dich außen ans Trittbrett der Linie Powell–Hyde für die spektakulärste Abfahrt hinunter zur Bucht.
Eine prächtige alte Fährterminal am Embarcadero, heute eine feinschmeckerische Markthalle unter dem Uhrturm. Komm zum Bauernmarkt am Samstag für Austern, Sauerteigbrot und Blue-Bottle-Kaffee mit Blick auf die Bay Bridge.
Ein uralter Hain gewaltiger Küstenmammutbäume in einem stillen Tal nördlich der Golden Gate Bridge. Wandere die Bohlenwege unter Bäumen, die über 75 Meter hoch werden — ein Tagesausflug, für den du im Voraus ein Zeitfenster und Parkplatz reservieren musst.
Das sonnigste und lebendigste Viertel, voller Wandbilder, Taquerías und angesagter Cafés. Komm für den besten Burrito deines Lebens, Straßenkunst in der Balmy Alley und ein cooles Publikum bis in die Nacht.
Das italienische Herz der Stadt und die Wiege der Beat-Generation, mit Espressobars, dem City Lights Bookstore und Coit Tower auf dem Hügel darüber. Ideal für lange Abendessen und ein Glas Wein am Washington Square.
Der Geburtsort des Summer of Love 1967, immer noch bunt und exzentrisch, mit Vintage-Läden und Plattenhandlungen. Praktisch als Tor zum weiten grünen Golden Gate Park nebenan.
Das historische Zentrum der LGBTQ+-Bewegung, geschmückt mit Regenbogenflaggen und dem prächtigen alten Castro Theatre. Am besten für Nachtleben, Geschichte und eine unbeschwerte, gastfreundliche Stimmung.
Das ikonische säuerliche Brot der Stadt, gebacken aus einer wilden Hefekultur, die es hier seit dem Goldrausch gibt. Iss eine Schale Clam Chowder, serviert in einem ausgehöhlten Laib, unten am Fisherman's Wharf.
Ein prall gefüllter, in Folie gewickelter Burrito mit Reis, Bohnen, Guacamole und Fleisch, erfunden in den Taquerías der Mission. Bestell ihn 'super' und iss ihn, solange er warm ist.
Ein herzhafter Fisch- und Meeresfrüchteeintopf in Tomaten-Weißwein-Sud, erfunden von italienischen Einwanderern am Fisherman's Wharf. Binde dir die Serviette um und stipp Sauerteigbrot hinein.
Dampfende Körbchen voller Teigtaschen, Bao und Hühnerfüße, vom Wagen gerollt in den geschäftigen Sälen von Chinatown. Komm hungrig zum Wochenend-Brunch und zeig einfach auf alles, was vorbeikommt.
September und Oktober sind die beste Zeit: Der Sommernebel lichtet sich, und die Stadt genießt ihre wärmsten, klarsten Tage. Der Frühling ist frisch und blühend, während der Sommer trotz seines Rufs oft grau und windig ist — pack immer eine Jacke ein, egal wann du kommst.
San Francisco ist kompakt und gut zu Fuß zu erkunden, auch wenn die Hügel die Waden fordern. Cable Cars, historische Straßenbahnen, Muni-Busse und die BART-Bahn decken die Stadt gut ab, und für Tagesausflüge zu den Mammutbäumen oder ins Weinland brauchst du ein Auto.
Ein realistisches Tagesbudget pro Person, in drei Stilen.
San Francisco ist bekannt für seine hohen Lebenshaltungskosten.